Nix is fix – oder was wir von 2020 lernen können.

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Nix is fix – das haben wir im letzten Jahr alle gelernt. Erinnern wir uns an Jänner 2020 zurück – da haben wir nicht mit einer weltweiten Pandemie gerechnet – und jetzt? Ja, jetzt sind wir da hoffentlich bald durch und haben viel, sehr viel dabei gelernt. Gerade die Event-Branche hatte viel Zeit nachzudenken und dabei sind einige, spannende Konzepte entstanden, von denen wir in der nächsten Zeit hoffentlich viele sehen werden. Das Jahr 2020 war turbulent – soviel steht fest. Hier ein paar Learnings, die wir uns von dieser aufregenden Zeit auf jeden Fall mitnehmen können: 

1. Events sind nicht zu 100% planbar.

Klar, Events waren noch nie zu 100% planbar – das lernt man beim ersten eigenen Event auf schmerzhafte Art und Weise. Aber das, was 2020 passierte, setzte dem Ganzen die Krone auf. Wer kann heute schon sagen, ob ein Event morgen stattfinden kann oder nicht? Wer traut sich das noch zu? Deswegen ist es gerade jetzt wichtiger denn je immer eine weitere Lösung parat zu haben. Und natürlich Backups, Backups, Backups – das macht natürlich mehr Planungsaufwand, minimiert jedoch das Risiko eines Ausfalls. 

2. Das Geplante wird nicht so stattfinden.

Seit Corona muss man immer einen Plan B (und einen Plan C und D) im Gepäck haben. Weil wir einfach nicht genau wissen, was die Zukunft bringt und wie Events in weiterer Folge aussehen werden. Ein guter Plan B ist immer eine digitale Version des Events, auf die man bei Bedarf ausweichen kann.

3. Digitalisierung ist da.

Auch die Event-Branche wird von der Digitalisierung erfasst. Tickets werden online gekauft, Pressemappen gibt es zum downloaden und Detailinformationen findet man sowieso nur noch im Internet. So wird es auch mit der Digitalisierung beim Event weitergehen. Das Besuchermanagement vor Ort oder interaktive Inhalte werden digital mit Smartphone & Co realisiert und sind somit fester Bestandteil eines Events. Die Ideen und Möglichkeiten neue Besuchererfahrungen damit zu generieren sind riesengroß und stehen in diesem Bereich noch am Beginn einer spannenden Zeit. 

4. Neue Konzepte – neue Berufsgruppen.

Die neuen Event-Konzepte rufen auch eine Veränderung im Event-Team auf den Plan. War Anfang 2020 der Streaming-Techniker noch nicht mal bekannt, ist er heute eine der wichtigsten Personen bei einer Produktion. Eventmanager für virtuelle Events sind sehr gefragt und auch Web-Entwickler gehören seit 2020 in jedes Event-Team.

5. Veränderung wird angenommen.

Es hat nicht lange gedauert, da wurden nach Beginn der Pandemie schon die ersten Instagram-Events und Facebook-Streams veranstaltet. Die Beliebtheit solcher Events ist schnell gestiegen und fast jeder hat jetzt schon ein digitales Event besucht. Das Jahr 2020 hat uns gezeigt, dass digitale Events funktionieren und auch gerne besucht werden. Das wird auch in den nächsten Jahren noch so sein. Da sind wir uns sicher. 


Wir freuen uns auf diese Zeit und sind sehr zuversichtlich, dass es spannend weitergeht. Wenn die Pandemie vorbei ist und große Event wieder möglich sind, wird die virtuelle Seite trotzdem in irgendeiner Form bleiben. Ob als einfache Besuchermanagement-Anwendung oder als digitales Erlebnis zum Mitnehmen rund um die Welt ist noch offen und wird für jedes Event verschieden sein. Fest steht: digitale Events sind gekommen, um zu bleiben

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